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Alle Beiträge von Maria Hutter

Maria Hutter

Maria ist 1980 in Mödling geboren und lebt mit ihrer Familie und ihren beiden Coonies Spirit & Mystery in Wien. Seit ihrer Kindheit begleiten sie Katzen durch ihr Leben. Diese Verbundenheit, inspirierte sie dazu ihre Erlebnisse und Erfahrungen niederzuschreiben. 2015 startete sie mit „Royals auf 4 Pfoten“ – ihre eigene Webseite. 2016 erweiterte sie die Seite um einen Blog. Hauptsächlich geht es dabei um ihre beiden Maine Coon Katzen, allerdings finden auch immer wieder sehr viele andere Themen und Geschichten Platz. Natürlich dreht sich hierbei alles um die Katz´, denn irgendwie ist ja jede Katze, ein "Royal auf 4 Pfoten“.


In der dunklen Jahreshälfte ist das Anzünden von Kerzen besonders beliebt. Doch das kann für Katzen echt gefährlich werden… Jeder kennt’s: Es bringt ein heimeliges Gefühl in die vier Wände, wenn es draußen kühl und trüb ist und dabei Kerzen brennen. So empfinde Ich das grundsätzlich auch. Nach dem Einzug in meine erste eigene Wohnung […]

Graue Katze in Nahaufnahme

Mausi, die Katze meiner Oma, war eine Katze mit Prinzipien. Wenn sie jemanden mochte, zeigte sie dies unverhohlen, genauso aber tat sie dies, wenn sie jemanden nicht leiden konnte! Diese Offenheit bekam Omas Nachbar genau zu spüren… Eines Tages hatte meine Oma ein benachbartes Ehepaar zum Mittagessen eingeladen. Als die Nachbarn kamen, schlief Mausi friedlich […]

Rot getigerte Katze in Nahaufnahme

Wie jeder weiß, sind Katzen von Natur aus großartige Jäger und mit ihrem angeborenen Jagdinstinkt entgeht ihnen kaum etwas… Ob groß oder klein, alles was sich bewegt wird erst einmal genau ins Katzenauge gefasst und danach grundsätzlich gejagt. Mein rot getigerter Kater Feli war da keine Ausnahme, doch nicht jede „Beute“ war nach seinem Geschmack, […]

Katze liegt unter einer Pflanze

Meine Eltern besaßen einen riesigen Gummibaum, welcher der ganze Stolz meiner Mutter war. Sie hegte und pflegte ihn mit großer Hingabe, denn als sie den Gummibaum bekam, hatte dieser gerade noch zwei Blätter und der Vorbesitzer schenkte ihn meiner Mutter mit den Worten: „Ich glaube nicht, dass er es schafft; wünsche Ihnen aber viel Glück!“ […]