Der Geschäftsführer Martin Schranz wird wohl durch die Öffentlichkeit eher nur als strenger, konsequenter und zielstrebiger Mensch aufgenommen. Nicht umsonst, schließlich sind dies wichtige Eigenschaften für einen Visionär. Ohne diese Eigenschaften hätte seine Firma, die GSD Master AG, wohl kaum einen 26,5 Millionen Euro schweren Deal mit einem japanischen Unternehmen einfädeln können.

Doch Martin Schranz beweist auf sehr schöne Weise wie facettenreich seine Persönlichkeit wirklich ist. Denn die caritative Seite des Geschäftsführers konnten nun zahlreiche Tierhilfe Organisationen in Österreich zu spüren bekommen. Natürlich ist es nur wenig verwunderlich, dass Martin Schranz österreichische Organisationen unterstützt. Schließlich handelt es sich um einen gebürtigen Vorarlberger.

Neben sportlicher Betätigung und einen gewissen Adrenalinkick, liebt Martin Schranz also auch Tiere. Vor allem Hunde und Katzen aber auch Schildkröten und sogar Hühner. Dies wird klar, wenn ein Blick auf die Vereinsnamen geworfen wird, welche eine namhafte Spende erhalten haben. Hierzu zählen die Vereine Tierhilfe Gerasdorf, Kaninchen Helpline, Negris Place – Dog Rescue, RespekTurtle, sowie den Verein Rette (d)ein Huhn.

Martin Schranz zeigt sich Negris Place – Dog Rescue besonders spendabel

Bereits seit 2012 kümmert sich der Verein Negris Place – Dog Rescue um die Verbesserung von in Not geratener Hundeleben. Und tatsächlich dreht es sich hierbei wortwörtlich um die Rettung von Hundeleben. Dank vieler kleiner Spenden konnten bereits über 400 Hunde operiert werden. Zu den Operationen zählen sowohl lebensrettende Maßnahmen wie die Entfernung von Nierensteinen oder die OP von Verletzung, als auch die Kastration. Denn der eigentliche Fokus von Negris Place – Dog Rescue liegt bei der Tieradoption. Schwache und verwahrloste Hunde werden an diesem gutmütigen Ort aufgepäppelt und sollen anschließend weitervermittelt werden.
Das Ziel: ein schönes, gutes und sicheres Zuhause für die Hunde welche durch falsche Behandlung Leid erlitten. Ansässig ist der Verein in Rumänien. In einem Land wie Rumänien wird ein solcher Verein dringend benötigt, denn nirgendwo anders in Europa sind Straßenhunde und Tierquälerei von Hunden so präsent. Von bis zu sechs Millionen Straßenhunden in Rumänien ist die Rede. Da die Hunde im eigenen Land wohl vergeblich auf eine bessere Behandlung warten, versucht Negris Place – Dog Rescue die Hunde nach Europa und Amerika weiterzuvermitteln. Dank der Zuschüsse von Martin Schranz können nun noch mehr OPs durchgeführt und Hundeleben gerettet werden. Ebenso unterstützen die Mittel, zugeschossen durch die GSD Master AG, bei der weiteren Vermittlung.

Auch auf Kaninchen und Hühner vergisst Martin Schranz nicht

Hunde und Katzen erhalten den größten Teil der Spendengelder. Kein Wunder, denn schließlich teilen sich diese beiden Tierarten unzählige Haushalte auf. Kaninchen werden seltener angetroffen und Hühner meist sowie so nur am Bauernhof. Umso weniger ist das Leid bekannt, welches auch diese Tiere treffen kann.

Spenden durch die GSD Master AG ergingen auch an die Kaninchen-Helpline. In dem Verein engagiert sich eine Gruppe von Tierfreunden und kümmern sich um zahlreiche ungewollte, kranke oder misshandelte Kaninchen. Die Tiere werden aufgenommen, richtig gefüttert und ebenso medizinisch versorgt. All die anfallenden Kosten werden nun vorerst zu einem großen Teil durch Martin Schranz übernommen. Des Weiteren will die Kaninchen-Helpline auch für eine bessere Haltung von Kaninchen sorgen. Haben Besitzer Fragen zur richtigen Haltung oder Fütterung, können sich diese gerne an die Helpline wenden. So soll das Leben von besonders vielen Kaninchen Verbessert werden.

Der Verein Rette (d)ein Huhn sorgt für besonders beeindruckende Zahlen. Denn knapp 55.000 Hühner konnten bereits durch den gemeinnützigen Verein gerettet werden. Um genau zu sein, handelt es sich meist um ausgediente Legehenne deren Ei-Produktion am Abnehmen ist. Da die Tiere für den Bauern nicht mehr ertragreich genug sind, müssen die Hennen beim Schlachter den Kopf hinhalten. Dank der Spende durch Martin Schranz kann der Verein die ausgedienten Legehennen günstig vom Bauern erwerben, der Preise liegt hier meist im Cent-Bereich, und an Interessierte weitervermitteln.

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  • Foto_Martin-Schranz_Spende_02: @ Martin Schranz