Genauso wie von geliebten Menschen muss man auch irgendwann Abschied von seinem geliebten Haustier nehmen. Lese hier, wie alt des Deutschen liebste Tiere im Schnitt werden.

Dieses Alter erreichen Katzen

Katzen werden älter als Hunde und die durchschnittliche Lebenszeit beträgt sechzehn Jahre. Es gibt aber auch Katzen die achtzehn bis zwanzig Jahre alt werden.

So alt werden Hunde

Bei Hunden liegt die Lebenserwartung zwischen acht und sechzehn Jahren. Große Rassen, wie zum Beispiel die Dogge, werden in der Regel nur acht Jahre alt, kleine Rassen, beispielsweise der Dackel, erreichen durchaus dreizehn bis sechzehn Jahre.

So alt werden Pferde

Wie alt ein Pferd wird, hängt von vielen Faktoren ab. Ponys und Kleinpferde können sehr alt werden und sind mit weit über zwanzig Jahren noch leistungsfähig. Kaltblütige Pferde sind weniger langlebig und werden im Durchschnitt achtzehn Jahre alt, Warmblüter haben eine Lebenserwartung von rund zwanzig Jahren.

Die Lebenszeit von Nagetieren

Meerschweinchen leben vier bis acht Jahre, Kaninchen haben eine Lebenszeit von acht bis zehn, bei guter Haltung sogar von zwölf Jahren. Hamster werden vier bis fünf Jahre alt.

Dieses Alter erreichen Fische

Die Lebenszeit von Fischen ist breit gefächert und reicht von einem Jahr bis hin zu zwanzig Jahren, wie es beispielsweise beim Goldfisch der Fall ist.

Richtige Ernährung ist wichtig

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, werden selbst die umtriebigsten Freigänger zu gemütlichen Stubentigern. Damit kommt es bei den Haustieren zu einer Änderung des Lebensstils. Die richtige Ernährung spielt jetzt eine wichtige Rolle.

Die Lebenszeit von Haustieren wird von der Rasse, der Bewegung, dem Lebensstil und der Ernährung wesentlich beeinflusst. Falsche Ernährung, mangelnde Bewegung und Übergewicht verkürzen die Lebenszeit Deiner Haustiere. Gerade im Winter solltest Du bei der Fütterung einige wichtige Faktoren beachten.

Wenn Du Deinem Hund einen winterlichen Vitaminkick verpassen möchtest, gibst Du ihm ab und zu eine kleine Portion gekochten und zerkleinerten Brokkoli. Brokkoli enthält Ballaststoffe und wertvolle Vitamine sowie Mineralstoffe.

Du verzichtest bei dem kalten Winterwetter auf lange Spaziergänge und auch Dein Hund macht es sich lieber neben dem warmen Ofen bequem? Dann ist es besser, die Futtermenge auf zwei bis drei Mahlzeiten aufzuteilen. Der Grund dafür ist, dass Hunde dadurch die Nährstoffe besser verdauen und verwerten können.

Beobachte Deine Katze und Du wirst merken, dass Dein Tier im Winter weniger aktiv ist. Während Katzen im Sommer, falls sie ins Freie dürfen, hauptsächlich mit Jagen beschäftigt sind, widmen sich die Haustiere im Winter vor allem der Fellpflege.

Verantwortlich für den kontinuierlichen Haarverlust im Winter sind die gleichbleibenden Temperaturen durch das Heizen und die Lichtverhältnisse in der Wohnung. Damit Du bei deiner Katze eine Haarballen-Bildung vermeidest, füttere sie im Winter vermehrt mit unverdaulichen Fasern, wie zum Beispiel mit Erbsen- und Maisfasern.

Du hast Meerschweinchen oder Kaninchen als Haustiere? Generell fühlen sich diese Haustiere im Freien am wohlsten, auch im Winter. Natürlich kannst Du die Tiere auch in der Wohnung halten, aber das Leben draußen entspricht ihnen, ist artgerecht.

Im Winter brauchen Deine Haustiere einen wetterfesten Stall, das Futter sollte nicht im Schnee liegen und Du musst darauf achten, dass das Trinkwasser nicht einfriert. Meerschweinchen und Kaninchen brauchen eigentlich nur frisches Wasser und Heu. Im Winter solltest Du jedoch die Ernährung umstellen und energiereiche Nahrung füttern, damit sie ausreichend Fettreserven haben.

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