Wenn am 26. Oktober die Uhren um eine Stunde zurückgestellt werden, ist dies nicht nur für Menschen eine Umstellung: Die Organisation VIER PFOTEN weist darauf hin, dass auch Heimtiere wie Hunde und Katzen sensibel darauf reagieren können.

Vier Pfoten-Mitarbeiterin Irina Fronescu empfiehlt Haltern deshalb, ihre Vierbeiner nicht abrupt, sondern schrittweise an den neuen Rhythmus gewöhnen. Sie rät, schon ein paar Tage davor damit zu beginnen, die festen Essens-, Schlafens- und Gassigehzeiten jeweils um etwa zehn Minuten oder eine Viertelstunde zu verzögern.

„Dadurch fällt Hunden und Katzen die Umstellung auf den neuen Rhythmus leichter, sie können sich besser anpassen“, erklärt Fronescu. (Vier Pfoten)

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  • hunderl: © VIER PFOTEN | Andrea Balaurea