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Oftmals lassen die Plagegeister Ihren Haustieren keine Ruhe und verfolgen sie, wo auch immer sie hingehen. Daher möchten besorgte Tierbesitzer gerne wissen, wie sie Hunde, Katzen und Pferde vor Mücken sowie anderen Parasiten schützen können. Nicht immer entsteht nur ein juckender Stich. Vor allem übertragbaren Krankheiten gilt es vorzubeugen.

Zecken – Der Feind von Hund und Katze

Flöhe und Zecken suchen unsere vierbeinigen Freunde auf, um sich in Ihrem Fell niederzulassen. Die Zecken sind auf der Suche nach Nahrung, da Sie sich vom Blut der Tiere ernähren. Doch nicht selten übertragen Sie hierbei Krankheiten, was es zu vermeiden gilt.
Als Besitzer oder Besitzerin empfiehlt es sich, Hund oder Katze nach jedem Spaziergang oder Freigang zu untersuchen. Fällt eine Zecke auf, kann diese vom Tierarzt entfernt werden. Wenn Sie bereits einige Erfahrungen gesammelt haben, können Sie die Zecke auch selbst entfernen. Seien Sie hierbei jedoch vorsichtig. Schließlich muss auch der Kopf mitsamt dem Beißwerkzeuge aus der Haut entfernt werden.
In regelmäßigen Abständen sollten Sie sogenannte Spot-Ons auftragen. Diese werden in den Nacken gegen den Strich aufgetragen. Das Mittel dringt in die Haut der Tiere ein und setzt eine Substanz frei. Diese schreckt Flöhe und Zecken ab.

Pferd mit vielen Mücken im Gesicht

Pferde vor Mücken und Bremsen schützen

Ständig fliegen die Plagegeister an die Augen oder die Nasenöffnungen der armen Pferde. Beim Stich entstehen starke Rötungen, ein Juckreiz und in manchen Fällen sogar Ekzeme. Zudem reagieren einige Tiere allergisch auf einen Bremsen- oder Mückenstich, was für Tier und Halter ungeahnte Folgen mit sich bringen kann. Daher sollten Sie einem solchen Vorfall vorbeugen.
In Onlineshops oder jeder Tierhandlung finden Sie zahlreiche Produkte, welche den Körper des Tieres schützen sollen. Bei großen Tieren, wie Pferden ist es praktisch, wenn Sie ein Produkt nutzen, welches sich schnell auftragen lässt. Hierzu gehören sogenannte Anti-Insektensprays. Diese können mit wenigen Bewegungen großflächig aufgetragen werden. Der Inhalt sollte dabei frei von Farbstoffen oder Konservierungsmitteln sein, um die Haut des Tieres nicht zu reizen. Beim Auftragen sollten Sie zudem darauf achten, die Schleimhäute und die Augen nicht mit dem Mittel zu besprühen. Dies kann zu Rötungen oder Irritationen führen. Wenn Sie ein empfindliches Tier besitzen, sollten Sie zudem darauf achten, dass alle Inhaltsstoffe frei von Chemikalien sind. Natürliche Mittel sind zu bevorzugen, da sie von der Pferdehaut besser aufgenommen werden und das Tier nicht belasten.

Ätherische Öle gegen Insekten

Viele Insekten werden durch ätherische Öle abgeschreckt. In den Flüssigkeiten sind Stoffe enthalten, welche nicht nur abschreckend auf Parasiten wirken, sondern auch recht neutral von Hund, Katze und Pferd verarbeitet werden. So können Sie beispielsweise mit Lavendelöl, Nelkenöl oder Eukalyptus- und Teebaumöl schnell gegen die Parasiten vorgehen. Ihre Vierbeiner gewöhnen sich in kurzer Zeit an den neuartigen Duft, werden aber nicht durch die Stoffe belastet. Da es sich um natürliche Produkte handelt, die frei von Chemikalien sind, treten nur selten Hautirritationen oder Unverträglichkeiten auf. Tragen Sie das Öl alle 24 Stunden erneut auf. Sonst verblasst der Schutz.

Bildquelle:

  • Pferd mit vielen Mücken im Gesicht: #167993263 - © anjajuli - AdobeStock
  • Hund mit Zecke: #213842107 - © DoraZett - AdobeStock