Fast jeder Hundebesitzer macht irgendetwas, mit dem er die Gefühle seines Hundes verletzt. Umso wichtiger ist es, zu wissen, was in dem Tier vor sich geht.

  1. Strafen für Ungeschicklichkeiten

Wenn der Hund in die Wohnung macht, sollten Besitzer nicht dessen Nase in das Malheur stecken. Die Pfütze könnte durch Stress oder körperliche Beschwerden entstanden sein. Wer dann noch die Nase des Hundes in die Pfütze steckt, stresst das Tier zusätzlich und ängstigt es.

  1. Keine Zeit für das Tier

Hunde werden traurig, wenn die Halter keine Zeit für sie haben. Mindestens 10 Minuten Zeit sollten drin sein, um mit dem Hund zu spielen oder ihn zu kraulen.

  1. Strafen für Ängste

Auch Hunde haben Ängste. Werden sie dann noch dafür bestraft, ist der Hund noch mehr verunsichert und wird gekränkt.

  1. Inkonsequente Grenzen

Regeln sind gerade für Hunde wichtig. Darf der Hund zum Beispiel sonst auf dem Sofa liegen und plötzlich nicht mehr, nur weil Gäste da sind, versteht das der Hund nicht und ist verunsichert. Konsequenz bei den Regeln ist daher unabdingbar.

  1. Vernachlässigung des Hundes

Für einen Hund gibt es nichts Schlimmeres, als von Frauchen oder Herrchen getrennt zu sein. Wer also seinen Hund öfter abschiebt oder lange allein zu Hause lässt, verletzt damit dessen Gefühle.

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