Radfahren gestaltet sich mit dem Hund an der Leine meist etwas schwierig, denn der Hund kann jederzeit stehenbleiben oder in eine andere Richtung laufen, wenn er etwas wittert. Trotzdem wollen wir unsere Vierbeiner ungerne alleine zuhause lassen, wenn wir eine Radtour machen. Wie das Fahrradfahren mit Hund trotzdem gelingt und das Gefahrenpotenzial verringert werden kann, erfährst Du in den nächsten Zeilen.

Leine niemals am Lenkrad

Hundehalter sollten bei Radtouren die Hundeleine ihres Hundes niemals am Lenkrad befestigen. Es drohen Stürze, wenn sich der Hund losreißt.

Eine nicht so gern gesehene Alternative ist das Umfassen der Leine mit zwei vom Lenkergriff abgespreizten Fingern. Dann können Hundehalter die Leine loslassen, sollte der Hund zu sehr zerren.

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Abstandshalter können schützen

Abstandshalter sind die bessere Alternative. Sie werden am Rad montiert und lassen den Hundehaltern freie Hände, weil die Leine am Abstandshalter befestigt wird. Außerdem sollte sichergestellt sein, dass der Hund alle grundlegenden Kommandos beherrscht. Dazu gehören Tempo- und Richtungswechsel und das Signal zum Stehenbleiben.

Kleiner Tipp: Das Fahrtempo muss dem Tier angepasst sein. Das Tier gibt das Tempo vor. Ideal ist ein leichter Trab.

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