Wer beim Gassi gehen mit seinem Hund nicht im Dunkeln tappen und für andere Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein will, sollte gerade jetzt beim Start in die dunkle Jahreszeit einige Sicherheitsaspekte beachten.

Taschenlampe einstecken

Sei es zum Einsammeln eines „Geschäfts“ mit dem Kotbeutel oder um sich bei Nacht besser zu orientieren – eine Taschenlampe sollten Sie bei Spaziergängen im Dunkeln dabeihaben.

Leine, Halsband oder Hundemantel mit Leuchtstreifen

Reflektorstreifen oder blinkende Lichter an Halsband oder Leine gewährleisten, dass der Hund für andere Verkehrsteilnehmer und Spaziergänger gut zu sehen ist.

Nicht von der Leine lassen

Im Dunkeln lassen Sie Ihren Hund am besten nicht von der Leine. Auch wenn er durch Reflektoren gut sichtbar ist, das Tier könnte dennoch übersehen werden. Denn die Sicht und damit Reaktion vieler Auto- oder Radfahrer ist insbesondere bei Regen oder Schnee eingeschränkt.

Reflektierende Kleidung

Damit Sie für andere sichtbar sind, tragen Sie am besten eine Jacke mit Reflektorstreifen oder, noch besser: eine Sicherheitsweste über der Kleidung. Allein auf helle Kleidung sollten Sie sich im Dunkeln auf keinen Fall verlassen.

Schuhe mit Gummisohlen bei Glätte

Gerade frühmorgens oder abends im Dunkeln können Sie von plötzlicher Glätte überrascht werden. Bei winterlicher Witterung daher feste Schuhe mit Gummisohle tragen. (Fressnapf)

Bildquelle:

  • Warnweste_9793b: © Fressnapf/Ulrike Schanz