Vor allem im Winter sind Hunde nur schwer in der Dunkelheit zu sehen. Handelt es sich dann auch noch um Hunde mit einer dunklen Fellfärbung, ist es noch kritischer. Hunde sollten daher nicht nur zu ihrer Sicherheit mit Reflektoren und LEDs ausgestattet werden, sondern auch zur Sicherheit von Passanten. Stolpert ein Passant in der Dunkelheit über einen Hund oder die Leine wird der Hundehalter belangt. Wer als Hunde in der Dunkelheit Gassi führt, ist in der Pflicht für die notwendige Sicherheit für Mensch und Tier.

Sicherheit für den Hund in der Dunkelheit

Für Hunde gibt es jede Menge Möglichkeiten, um sie in der Dunkelheit zu sichern. Reflektierende Hundeleinen, Geschirre und Halsbänder aus Neopren oder Biothane werfen in der Dunkelheit das Scheinwerferlicht von Autos zurück und sorgen gleichzeitig für eine gute Sichtbarkeit des Vierbeiners.

Auch Leuchthalsbänder sind eine gute Lösung, um Hunde in der Dunkelheit sichtbar zu machen. Wer Blinker verwenden möchte, sollte auf die blinkende Einstellung verzichten. Durch das ständige Blinken verschwinden Hunde schneller aus den Augen, als Hundehalter schauen können.

Achtung: Hunde mit einem langen Fell müssen so gesichert sein, dass die Lichter nicht im Fellkleid verschwinden.

Sicherheit - Hund frisst Gras in der Nacht

Auch Hundehalter müssen sichtbar sein

Auch Hundehalter müssen in der Dunkelheit gut sichtbar sein. Reflektoren an der Bekleidung oder Blinkis am Mantel helfen dabei, dass Auto- und Radfahrer den Hundehalter schnell bemerken. Auch eine helle Kleidung kann die Unfallgefahr in der Dunkelheit reduzieren.

Grundsätzlich gilt jedoch: Hundehalter sollten niemals mit dem Hund in der Dunkelheit auf der Straße oder auf unbeleuchteten Wegen laufen. Das Unfallrisiko ist einfach zu hoch.

Bildquelle:

  • hund-frisst-gras-in-der-nacht: © Pixabay
  • hund-steht-im-schnee-und-beobachtet-den-wald: © Pixabay