Gliederfüßer wie Insekten, Spinnentiere und Tausendfüßler im Terrarium zu halten und zu beobachten, kann ausgesprochen reizvoll sein. Manche dieser kleinen Tiere haben unglaubliche Fähigkeiten und hoch entwickelte Sinne.

„Das kann man erst dann würdigen, wenn man genauer hinschaut und sich mit ihrer Evolution, ihren körperlichen Eigenarten, ihrem Verhalten und nicht zuletzt ihrer Fortpflanzung und Entwicklung beschäftigt“, sagt Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. In einem Kleinterrarium ist dies denkbar einfach möglich. Die Ansprüche der meisten Tiere sind leicht zu befriedigen. Noch nicht einmal die Einrichtung erfordert besondere Mühe.

Nano-Terrarien machen auch auf kleinem Raum Freude

Wer ein Terrarium einrichten möchte, kann sich seinen Traum dank der kleinen Nano-Terrarien auch in kleinen Wohnungen erfüllen. Ein modernes Nano-Terrarium ist dafür gut geeignet. Die gute Belüftung und die integrierte LED-Beleuchtung sind ebenso wichtige Auswahlfaktoren wie die geringe Schmutzanfälligkeit und der komfortable Zugang durch eine neuartige, herausnehmbare Kippscheibe. Die Scheibe sollte mit einem Schloss vor Zugriffen von Kindern oder Besuchern geschützt werden. Unverzichtbar ist auch eine aktive Belüftung, damit die Bewohner des Terrariums nicht der Zugluft ausgesetzt sind.

Tiere aus verschiedenen Lebensräumen

Im „Ratgeber Nano-Terrarium“ von Eheim stehen viele Tipps zur Haltung von Gliedertieren zum kostenlosen Download bereit. Denn wer exotische Gliederfüßer im Terrarium halten möchten, sollte wissen, wie die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung leben. Sie bewohnen vom Meer bis zum Gebirge fast alle Lebensräume der Erde. Und nur wer ihre Herkunft kennt, kann ihre Bedürfnisse artgerecht befriedigen.

Pflege des Terrariums

Obwohl Insekten, Spinnen und Tausendfüßer als Haustiere exotisch sind, benötigen sie keine aufwändige Pflege. Ist das Terrarium gut ausgestattet, sind die Aufgaben – neben dem Füttern – überschaubar:

– Regelmäßige Kontrolle von Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
– Für ausreichend Feuchtigkeit sorgen, Pflanzen und Tiere mit ein wenig lauwarmem Wasser besprühen.
– Terrarium mit Wasser und ungiftigem Reinigungsmittel sauber halten.
– Kot, tote Tiere und Futterreste entfernen.
– Das Licht im Terrarium nachts ausschalten.

Mehr Informationen auf www.eheim.com. (djd)

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  • 28340_53407_Bild1: © djd/Eheim